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Ganzheitlicher Unterricht für alle Sinne – die Gebundene Ganztagsklasse am RSG

Im herkömmlichen Schulalltag reiht sich Fach an Fach – nicht so bei der Gebundenen Ganztagsschule am Robert-Schuman-Gymnasium in Cham! Hier wirkt ein alternatives Konzept, bei dem neben den herkömmlichen Unterrichtsfächern ein vielfältig erweitertes Angebot für die Schülerinnen und Schüler zur Verfügung steht. So gibt es zusätzliche Übungs- und Intensivierungsstunden in den Kernfächern unter Leitung der jeweiligen Fachlehrkraft. Besonders intensiv werden die Fächer Mathematik, Deutsch und die in der fünften Klasse begonnene Fremdsprache (Englisch oder Latein) gefördert. Die Hausaufgaben- und Lernzeiten werden von erfahrenen Pädagogen betreut. Zu guter Letzt vervollkommnet ein für die Persönlichkeitsentwicklung der jungen Menschen zugeschnittenes Kompetenztraining dieses Konzept.

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Die Schumanisten in Bewegung – mit Kopf, Herz und Hand

„Das Leben besteht in der Bewegung.“ Dieser Gedanke geht auf den griechischen Philosophen Aristoteles (384 – 322 v. Chr.) zurück, der seinen Zuhörer im Gehen zu Erkenntnissen verhalf und daher seine Schule in Athen wohl nicht umsonst „Peripatos“ (zu Deutsch: „Rundgang“) genannt hatte. Diesen Gedanken griff die Schulfamilie des Robert-Schuman-Gymnasiums in Cham am Tag der offenen Tür auf und hatte in gewohnt herzlicher Atmosphäre für die vielen kleinen und großen Besucher einen vielfältigen Rundgang vorbereitet. 

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Schultheater am RSG mit Heidi, Zombies, Einhörnern und Tiefgang!

Wer kennt sie nicht die Heidi aus den Schweizer Bergen? Spätestens seit der Zeichentrickserie und dem zugehörigen Ohrwurm aus den Siebzigern ist das kleine Mädchen, das nach dem Tod seiner Eltern bei seinem in der Einsamkeit einer Alm lebenden Großvater, dem knorrigen Alm Öhi, aufwächst, Kult, vielleicht auch Kitsch. Wie die Zeichentrickserie so lehnt sich auch die Theateraufführung der Unter- und Mittelstufe des Robert-Schuman-Gymnasiums in Cham unter der Regie von Studienrat Michael Faltermeier sehr frei an die Bücher „Heidis Lehr- und Wanderjahre“ (1880) sowie „Heidi kann brauchen, was es gelernt hat“ (1881) aus der Feder von Johanna Spyri (1827-1901) an, doch ist die Tragikomödie „Heidi und Zombies... mit Einhörnern!“ in zweieinhalb Akten ganz anders – und das ist auch gut so! Denn hinter dem auf den ersten Blick kindischen Titel verbirgt sich ein sehr skurriles und gesellschaftskritisches Werk, das den Zuschauer am Ende betroffen und nachdenklich zurücklässt.

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