Blog Zeige Beiträge von July, 2018

MdB Marianne Schieder zu Gast am RSG – Einladung der 10. Klassen in den Deutschen Bundetag

Vergangene Woche besuchte MdB Marianne Schieder (SPD) das Robert-Schuman-Gymnasium in Cham und stand den Zehntklässlern Rede und Antwort. Die Juristin, geboren in der Nähe von Wernberg-Köblitz, gehörte von 1994 bis 2005 dem Bayerischen Landtag an und ist seit 2005 Mitglied des Bundestages für den Wahlkreis Schwandorf, zu dem die Landkreise Cham und Schwandorf gehören.

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„Die Zeit, die ist ein sonderbares Ding“ – „Die Zeitmaschine“ am RSG

Der Theaterabend begann mit einem Zitat aus Strauß` „Rosenkavalier“: „Die Zeit, die ist ein sonderbares Ding“. Und in der Tat, am RSG wurde die Zeit am letzten Donnerstag sonderbar verdreht: Die Zuschauer befanden sich in einem Londoner Salon im Jahr 1884 – es war DER große Abend für Henry Bold (Leo Meierhofer, Kl. 6). Er will einem erlauchten Kreis Londoner Gentlemen (Raphael Hartl, Jonas Lackerbauer, Vincent Steininger, Luise Gruber, Ella Zollner, Maria Haberl, alle Kl. 5/6) seine neue Erfindung präsentieren: die Zeitmaschine.

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Aufklärung mal anders

Wann sollte ein Mädchen das erste Mal zum Frauenarzt? Und wie läuft so eine Untersuchung eigentlich ab? Worauf ist beim Einsatz von Kondomen zu achten? Auf diese und viele weitere Fragen bekamen am Mittwoch die Schülerinnen und Schüler vom Robert-Schuman-Gymnasium in der Gemeinschaftspraxis Erhardt, Fleischmann und Steinl eine Antwort. Den ganzen Vormittag über kümmerten sich die Gynäkologen einzig und allein um die Anliegen der Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe. In Kleingruppen erklärten Dr. Silvia Fleischann und Dr. Mechthild Schmack den Gästen viel Wissenswertes zu den Themen Verhütung und Geschlechtskrankheiten. Mit einer gelungenen Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit stellte außerdem Johannes Steinl den ersten Besuch beim Frauenarzt vor. Alexander Pöschl von der Apotheke am Stadtpark erläuterte überdies den richtigen Umgang Kondome – inklusive Dehnungstest. Bei den interessanten Vorträgen verging der Aufenthalt in der Praxis wie im Flug. Biologielehrerin Simone Meier-Hauser dankte am Ende des Rundgangs allen beteiligten Ärzten und Helfern im Namen der Jugendlichen für die fachkundigen Informationen. „Die Botschaften sind angekommen“, lautete ihr Fazit.

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In Eltern

1000 Euro für Schüler in Kenia

Das Robert-Schumann-Gymnasium Cham wurde mit 1000 Euro durch die Town & Country-Stiftung gefördert. Sylvia Wagner, Botschafterin der Town & Country.Stiftung, übergab den symbolischen Spendenscheck und lobte das ehrenamtliche Engagement: „Ich freue mich, dass wir mit den Spenden einen Teil zu diesem großartigen Projekt beitragen konnten.“ Das Robert-Schuman-Gymnasium engagierte sich mit dem Spendenlauf „Schüler laufen für Schüler“ für den Verein „Children of Mathare e.V.“, der seit 2012 die Grundschule N‘Gotas Upendo in Nairobi unterstützt. Wie Wagner erklärte, wurde die Town & Country-Stiftung 2009 von Gabriele und Jürgen Dawo gegründet. Sie hatten sich zunächst das Ziel gesetzt, unverschuldet in Not geratenen Bauherren und deren Familien zu helfen. Erweitert wurde dieses Vorhaben 2003 durch den Stiftungspreis, der gemeinnützigen Einrichtungen zugutekommt, die sich für benachteiligte, kranke und behinderte Kinder und Jugendliche einsetzen. Der diesjährige Stiftungspreis beinhaltet Spenden von Lizenzpartnern in einer Gesamthöhe von fast 600 000 Euro. Es werden damit 500 Einrichtungen, die die Auswahlkriterien erfüllen, mit jeweils 1000 Euro gefördert. Aus allen nominierten Projekten wählt eine unabhängige Jury überdies das herausragendste Projekt pro Bundesland aus, welches mit einem zusätzlichen Förderbetrag von 5000 Euro prämiert wird. Die Auszeichnung findet im Herbst 2018 anlässlich der Town & Country-Stiftungsgala statt.

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Spende SMV der Schumanisten an das Thomas-Wiser-Haus

Dass sich Schülerinnen und Schüler gerade in der Pubertät Gedanken über den Themenbereich Essen, Aussehen und Gewicht machen, ist normal. Wenn diese Gedanken aber überhand nehmen und die Lebensqualität beeinflussen, dann kann es zu einer krankhaften Essstörung kommen. Allein die hohe Sterblichkeitsrate bei dieser psychischen Erkrankung, die bei 20 Prozent liegt, zeigt, dass Information und Prävention in diesem Bereich ganz deutlich zum Bildungsauftrag der Schule gezählt werden müssen.

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